Koh Tao
Auf Koh Tao waren wir im Koh Tao Ressort in der „Paradise Zone“ untergebracht. Das Zimmer und das Hotel gesamt war recht gut. Man hat aber schon auch gemerkt, dass man in Thailand ist, da sich so manche Ameise ins Zimmer verirrt hat.
Galt früher Koh Tao als verstecktes Taucherparadies, so fällt es mittlerweile etwas schwer aus 45 Tauchbasen zu wählen. Nach einiger Recherche im Internet habe ich mich für Dive Point Koh Tao entschieden. Eine gute Entscheidung, wie sich herausgestellt hat. Sehr freundliches Personal und professioneller Umgang mit dem Tauchen.
Am ersten Tag habe ich vier Tauchgänge an folgenden Tauchplätzen gemacht: Laem Thian (18,9m, 55min), King Kong (21,4m, 53min), Red Rock (19,1m, 47min), Japanese Garden (13,7m, 45min). Als ich dann am Abend todmüde ins Bett gefallen bin, habe ich festgestellt, dass dies wohl doch etwas zu viel war. Sehr beeindruckend waren für mich die große Vielfalt an Fischen und die großen Korallenfelder. Doch an den Korallen lassen sich die Spuren des Massentourismus und der Umweltverschmutzung ablesen. An etlichen Stellen setzt bereits Korallenbleiche ein und viele Korallen liegen abgebrochen am Meeresboden.
Am zweiten Tag gab es zwei Tauchgänge beim Southwest Pinnacle (23,2m, 46min und 19,9m, 49min). Dieser Tauchplatz liegt schon eher auf dem offenen Meer und auf Grund des starken Seegangs wurde ich seekrank. So kam es, dass ich nach dem Einstieg ins Wasser bei meinem Lungenautomaten überprüft habe, ob fein Gekautes wirklich so einfach durchgeht. Nach diesem Vorfall war ich besonders davon beeindruckt, dass der Kapitän des Tauchbootes mit seiner Frau auf dem Boot lebt und dort auch schläft.
Nachdem ich am dritten Tag eine Tauchpause eingelegt habe, ging es am vierten Tag wieder zum Red Rock (15,5m, 58min) und Japanese Garden (12,6m, 48min). Hier bekam ich meine erste Meeresschildkröte zu Gesicht. Beim zweiten Tauchgang wurde unser Tauchguide von einem Drückerfisch angegriffen. Die Sache hat zwar im ersten Moment recht erschreckend ausgesehen, zum Glück ist aber nichts Ernsthaftes passiert.
Bei der Heimfahrt zum Hotel habe ich gesehen, dass es hier nicht ganz so genau geht. Ich wurde mit einem Moped heimgefahren. Um alle meine Sachen mitnehmen zu können, hatte ich einen Rucksack und der Fahrer einen Koffer zwischen seinen Beinen sowie einen Plastiksack am Lenker. Ohne Helm, ohne ordentliches Schuhwerk und ohne ordentliche Kleidung ging es dann los. Das letzte Stück zum Hotel war sehr steil. Als der Fahrer dann das Moped zum zweiten Mal abgewürgt hat, bin ich abgestiegen und das letzte Stück zu Fuß gegangen. Ich war sehr erleichtert, als ich heil angekommen bin.
Auch Fahrten mit Taxis waren auf Koh Tao öfter etwas abenteuerlich. In der Regel werden Pick-ups, die Bänke zum Sitzen auf der Ladefläche haben, als Taxis benutzt. Die etwas besseren Taxis haben dann auch einen Käfig um die Ladefläche, damit man nicht rausfallen kann. Bei den Restlichen muss man aber schon aufpassen, dass man nicht runterfällt. In Thailand wird auf der linken Straßenseite gefahren. Das war sehr ungewohnt und hat zu so mancher Erheiterung meiner Freundin geführt, da ich manchmal gemeint habe, dass wir gleich mit jemand anderen zusammenfahren werden.
Galt früher Koh Tao als verstecktes Taucherparadies, so fällt es mittlerweile etwas schwer aus 45 Tauchbasen zu wählen. Nach einiger Recherche im Internet habe ich mich für Dive Point Koh Tao entschieden. Eine gute Entscheidung, wie sich herausgestellt hat. Sehr freundliches Personal und professioneller Umgang mit dem Tauchen.
Am ersten Tag habe ich vier Tauchgänge an folgenden Tauchplätzen gemacht: Laem Thian (18,9m, 55min), King Kong (21,4m, 53min), Red Rock (19,1m, 47min), Japanese Garden (13,7m, 45min). Als ich dann am Abend todmüde ins Bett gefallen bin, habe ich festgestellt, dass dies wohl doch etwas zu viel war. Sehr beeindruckend waren für mich die große Vielfalt an Fischen und die großen Korallenfelder. Doch an den Korallen lassen sich die Spuren des Massentourismus und der Umweltverschmutzung ablesen. An etlichen Stellen setzt bereits Korallenbleiche ein und viele Korallen liegen abgebrochen am Meeresboden.
Am zweiten Tag gab es zwei Tauchgänge beim Southwest Pinnacle (23,2m, 46min und 19,9m, 49min). Dieser Tauchplatz liegt schon eher auf dem offenen Meer und auf Grund des starken Seegangs wurde ich seekrank. So kam es, dass ich nach dem Einstieg ins Wasser bei meinem Lungenautomaten überprüft habe, ob fein Gekautes wirklich so einfach durchgeht. Nach diesem Vorfall war ich besonders davon beeindruckt, dass der Kapitän des Tauchbootes mit seiner Frau auf dem Boot lebt und dort auch schläft.
Nachdem ich am dritten Tag eine Tauchpause eingelegt habe, ging es am vierten Tag wieder zum Red Rock (15,5m, 58min) und Japanese Garden (12,6m, 48min). Hier bekam ich meine erste Meeresschildkröte zu Gesicht. Beim zweiten Tauchgang wurde unser Tauchguide von einem Drückerfisch angegriffen. Die Sache hat zwar im ersten Moment recht erschreckend ausgesehen, zum Glück ist aber nichts Ernsthaftes passiert.
Bei der Heimfahrt zum Hotel habe ich gesehen, dass es hier nicht ganz so genau geht. Ich wurde mit einem Moped heimgefahren. Um alle meine Sachen mitnehmen zu können, hatte ich einen Rucksack und der Fahrer einen Koffer zwischen seinen Beinen sowie einen Plastiksack am Lenker. Ohne Helm, ohne ordentliches Schuhwerk und ohne ordentliche Kleidung ging es dann los. Das letzte Stück zum Hotel war sehr steil. Als der Fahrer dann das Moped zum zweiten Mal abgewürgt hat, bin ich abgestiegen und das letzte Stück zu Fuß gegangen. Ich war sehr erleichtert, als ich heil angekommen bin.
Auch Fahrten mit Taxis waren auf Koh Tao öfter etwas abenteuerlich. In der Regel werden Pick-ups, die Bänke zum Sitzen auf der Ladefläche haben, als Taxis benutzt. Die etwas besseren Taxis haben dann auch einen Käfig um die Ladefläche, damit man nicht rausfallen kann. Bei den Restlichen muss man aber schon aufpassen, dass man nicht runterfällt. In Thailand wird auf der linken Straßenseite gefahren. Das war sehr ungewohnt und hat zu so mancher Erheiterung meiner Freundin geführt, da ich manchmal gemeint habe, dass wir gleich mit jemand anderen zusammenfahren werden.
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